Vom Ticket bis zur Rechnung. Mit SLA und Stundenpool.
dxIT führt Tickets mit SLA, den Einsatzrapport vor Ort und per Fernwartung, Wartungsverträge mit Stundenpool, das Inventar und die Fristen Ihrer Kunden. Aus dem unterschriebenen Rapport wird die Rechnung, der Stundenpool rechnet mit. In der Schweiz entwickelt und gehostet.
Selbst ausprobieren
Mit einer eigenen Testinstanz voller Beispieldaten: ein IT-Dienstleister mit erfundenen Kunden, Verträgen mit SLA und Stundenpool, Geräten, Tickets in jedem Status, Einsätzen und Fristen.
Eigene Testinstanz erhaltenAlle Namen, Firmen und Domains in den Beispieldaten sind erfunden.
Alles, was im IT-Support anfällt
Die Teile greifen ineinander: das Ticket kennt Kunde, Gerät und Vertrag, der Einsatz kennt das Ticket, und aus dem Rapport wird die Rechnung.
Tickets mit SLA
Status von Neu bis Geschlossen, Priorität, Kontakt, Gerät und Vertrag. Die SLA-Frist läuft in der Geschäftszeit und pausiert, solange Sie auf den Kunden warten.
Einsatzrapport
Vor Ort oder per Fernwartung: Zeit, Fahrzeit, Kilometer und Material erfassen, der Kunde unterschreibt am Handy.
Stundenpool
Kontingent je Monat, Quartal, Jahr oder einmalig. Der Abzug steht auf der Rechnung, der Überzug bleibt als Regie.
Abo-Rechnung
Wartungs- und Hostingverträge je Periode genau einmal verrechnen, von Hand oder täglich automatisch.
Kundeninventar
Clients, Server, Drucker, Netzwerk, Firewall und NAS mit Inventarnummer, QR-Etikett, Historie und Garantie.
Fristen
Domains, Zertifikate, Lizenzen, Garantien und Verträge. Meldung in Stufen vor dem Ablauf, auf Wunsch auch per SMS.
Kundendoku
Netzplan, Konfiguration, Anleitung, Zugang und Notfallblatt je Kunde, mit Dateien. Keine Passwörter, nur der Verweis auf den Tresor-Eintrag.
Tickets aus E-Mails
Mails bekannter Absender werden Tickets, Antworten mit der Ticketnummer im Betreff landen im Verlauf.
Gitea
Commits aus Gitea mit Ticketbezug und Zeitvorschlägen für die Arbeit am Code, nur lesend angebunden.
Jeder Fall mit Frist und Verlauf
Ein Ticket gehört zu einem Kunden, auf Wunsch zu einem Gerät und einem Vertrag. Die SLA-Frist kommt aus dem Vertrag und wird beim Lesen gerechnet.
- Status: Neu, in Arbeit, wartet auf Kunde, erledigt, geschlossen.
- SLA je Priorität: aus dem Vertrag, sonst aus Ihrer Vorgabe. Geschäftszeit Montag bis Freitag 08 bis 17 Uhr ohne Feiertage des Kantons, oder rund um die Uhr.
- Pause beim Warten: solange das Ticket auf den Kunden wartet, steht die Frist still.
- Kommentare: intern oder für den Kunden, dann geht eine E-Mail an Kontakt oder meldende Person.
- Rechte: wer das Recht «Aufträge» hat, sieht alle Tickets, alle anderen nur die zugewiesenen. Zugewiesene erhalten eine Push-Meldung.
Der Rapport entsteht beim Kunden
Ein Einsatz hängt am Ticket, vor Ort oder per Fernwartung. Zeit, Material und Unterschrift laufen über denselben Rapport wie in der übrigen Plattform.
- Zeit: mit Start und Ende oder als Dauer, mit Pause. Zeit direkt aufs Ticket bucht in den offenen Einsatz oder legt eine Fernwartung an.
- Fahrzeit und Kilometer: vor Ort als eigene Positionen zum eigenen Satz, Kilometer auf Wunsch aus den Adressen berechnet.
- Material: Hardware per Strichcode, Artikelnummer oder Suche. Der Bestand geht beim Rapport vom Lager.
- Unterschrift am Handy: der Kunde unterschreibt den Rapport, danach ist er eingefroren. Die Unterschriftspflicht stellen Sie ein.
- Zur Rechnung: aus dem Rapport wird die Rechnung, mit Regie und Buchung in der Finanzbuchhaltung.
Stundenpool und Abo, sauber verrechnet
Wartungsverträge tragen die SLA-Stufen, den Stundenpool und die Sätze für Arbeit und Fahrt. Die Rechnung weiss, was der Pool noch hergibt.
- Stundenpool: einmalig, je Monat, Quartal oder Jahr. Rest gleich Kontingent plus Gutschriften minus Verbrauch der Periode, stornierte Rechnungen zählen nicht.
- Abzug auf der Rechnung: eine Position «Abzug Stundenpool» bis zum Rest, was darüber liegt, bleibt als Regie.
- Warnschwelle: wird sie erreicht, kommt je Periode einmal eine E-Mail.
- Abo-Rechnung: je Periode genau einmal, mit Leistungszeitraum, Zahlungsziel und Buchung. Lauf von Hand oder täglich automatisch.
- Vertragsende: wird zur Frist und meldet sich rechtzeitig.
Wissen, was beim Kunden steht und was abläuft
Das Kundeninventar und die Fristen teilt dxIT mit dxService. Jedes Gerät hat seine Geschichte, jede Frist ihren Vorlauf.
- Geräte: Client, Server, Drucker, Netzwerk, Firewall, NAS mit Inventarnummer und Systemangaben wie Hostname, Betriebssystem und IP.
- QR-Etikett: Etikett 29, 40 oder 62 mm. Der Scan findet das Gerät, auch über die Seriennummer.
- Historie: alle Tickets und Einsätze zum Gerät, die Garantie läuft als Frist.
- Fristen: Domain, Zertifikat, Lizenz, Garantie, Vertrag. Meldung an den Betrieb mit Vorlauf, sieben Tage vorher und am Ablauftag.
- Erinnerung an den Kunden: über die Serviceerinnerung per E-Mail oder SMS, je Fälligkeit einmal.
Ihre Kunden melden selbst und sehen ihre Geräte
Im Kundenportal sehen Ihre Kunden ihre Tickets, Geräte und die freigegebene Doku. Es läuft im Browser und lässt sich als App aufs Handy legen.
- Tickets melden: neue Fälle erfassen und auf Rückfragen antworten. Fremde Tickets sieht niemand.
- Geräte: die eigenen Geräte aus dem Inventar.
- Doku: nur was Sie ausdrücklich im Portal zeigen, ohne Tresor-Verweis.
- Kundendoku intern: Netzplan, Konfiguration, Anleitung, Zugang und Notfallblatt mit Dateien bis 10 MB.
- Keine Passwörter: statt eines Passworts steht der Verweis auf den Eintrag in Ihrem Passwort-Tresor.
Tickets entstehen dort, wo der Kunde sich meldet
Das Mail-Postfach und die Telefonie der Plattform sind an die Tickets angeschlossen.
- Antworten im Verlauf: eine Folgemail mit der Ticketnummer im Betreff wird Antwort des Kunden auf sein Ticket.
- Tickets automatisch: auf Wunsch wird aus jeder anderen Mail eines bekannten Absenders ein Ticket. Unbekannte Absender und automatische Mails nie.
- Von Hand: aus einer Mail mit einem Klick ein Ticket, auch mit gewähltem Kunden.
- Seitenleiste: zur Mail die offenen Tickets, Geräte und Verträge des Kunden.
- Telefonie: beim Anruf die offenen Tickets und das Inventar des Kunden, ein Ticket direkt aus dem Anruf.
Entwicklungsarbeit ohne Zeitlücke
Wer für Kunden Code pflegt, verbindet sein Gitea. dxIT liest nur, schreibt nie zurück.
- Repositories je Kunde: oder intern ohne Kunde, aktiv oder inaktiv.
- Commits: per Webhook mit geprüfter Signatur oder per Abruf, der Mitarbeiter über die E-Mail des Autors.
- Ticketbezug: eine Ticketnummer in der Commit-Nachricht erscheint im Verlauf des Tickets, nur bei Tickets des richtigen Kunden.
- Zeitvorschläge: je Mitarbeiter, Tag und Repository eine Sitzung, auf 15 Minuten gerundet, mit einem Klick aufs Ticket übernommen.
- Geheimnisse verschlüsselt: Token und Webhook-Geheimnis liegen verschlüsselt und erscheinen in keiner Antwort.
Alles, was der Betrieb sonst noch braucht
dxIT läuft auf derselben Plattform wie dxGarden, dxMarine, dxImmo, dxDepot, dxAnimal, dxService und dxBike. Diese Teile sind dabei:
Offerte bis Mahnung
Offerte, Auftrag, Rapport, QR-Rechnung, Zahlungseingang über die QR-Referenz und Mahnwesen.
Buchhaltung und MWST
Schweizer Finanzbuchhaltung mit MWST-Abrechnung, gesperrten Perioden und Storno statt Löschen.
Lohn und Zeiterfassung
Lohnlauf, Zeiterfassung und Ferien aus derselben Plattform, ohne zweites Programm.
Hardware und Lager
Artikel mit Strichcode, Lagerplätze, Wareneingang und Verkauf aus dem Handelsteil der Plattform.
Telefonie
Anbindung an 3CX: Anrufliste mit Kundenbezug, Einblendung bei eingehendem Anruf und Wählen aus der Anwendung.
Belegscan
Lieferantenrechnungen per Foto erfassen, gelesen von einem lokalen Modell auf eigenem Server, zur Freigabe vorgeschlagen.
Was als Nächstes kommt
Diese Funktionen sind geplant und noch nicht verfügbar. Sagen Sie uns, was Ihnen am wichtigsten ist.
- Monitoring: Alarme über eine Schnittstelle als Ticket mit Gerät, entprellt, bei «OK» automatisch geschlossen.
- SLA-Eskalation: Benachrichtigung vor Ablauf der Frist und ein Bericht zur SLA-Erfüllung je Kunde und Monat.
- Arbeitsbeschrieb im Rapport: der Beschrieb je Zeitzeile im Rapport und im PDF.
- Inventar-Import: Geräte aus einem Inventar-Scan übernehmen.
Ein Preis, der mit Ihrem Betrieb wächst
Sie zahlen für die Grundinstallation und die Benutzer, die mit dxIT arbeiten. Die Stufe richtet sich nach der Gesamtzahl der Benutzer und gilt für alle weiteren.
| Grundinstallation samt erstem Benutzer | CHF 99.00 |
| bis 10 Benutzer, jeder weitere | CHF 49.00 |
| bis 20 Benutzer, jeder weitere | CHF 44.00 |
| bis 30 Benutzer, jeder weitere | CHF 39.00 |
| ab 31 Benutzern, jeder weitere | CHF 35.00 |
| Zusatzmodul Lohn, je Benutzer | CHF 15.00 |
- Tickets, Einsätze, Verträge, Inventar, Fristen und Buchhaltung inbegriffen
- 1 GB Speicher inbegriffen, jedes weitere GB CHF 1.00 pro Monat
- Hosting in der Schweiz, tägliche Sicherung und Updates
- Monatlich kündbar, Preise zuzüglich MWST
- Jahresvorauszahlung: 12 Monate zum Preis von 11
1 GB reicht für rund 7'500 PDF-Belege zu 100 KB oder rund 2'500 Handyfotos, die die App beim Hochladen verkleinert. Stammdaten, Aufträge und Buchhaltung selbst brauchen wenig: unsere Demo mit elf Benutzern und Beispieldaten belegt rund 20 MB.
Preisrechner
zuzüglich MWSTCHF 99.00
Betrieb aus der Schweiz
Web-App
Läuft im Browser auf Computer, Tablet und Handy. Nichts zu installieren, Updates kommen von selbst.
Eigene Instanz
Jeder Betrieb erhält eine eigene Instanz mit eigener Datenbank und Rechten je Mitarbeitenden.
Hosting in der Schweiz
Server der dxb gmbh in der Schweiz, tägliche Sicherung. Ihre Daten bleiben Ihre Daten.
KI-Assistent
Über MCP, den offenen Standard für KI-Assistenten, arbeitet Ihr Assistent mit Ihren Rechten. Was er ändern würde, läuft zuerst als Testlauf.
Ihre eigene Testinstanz, in wenigen Minuten
- Eine eigene dxIT-Instanz unter ihrname.dxit.dxb.ch, nur für Ihren Betrieb.
- Mit Beispieldaten gefüllt: Sie sehen sofort, wie es im Alltag aussieht, und können alles ausprobieren.
- 30 Tage kostenlos und unverbindlich, ohne Zahlungsangaben. Danach wird der Zugang gesperrt, nichts verlängert sich von selbst.
- Entscheiden Sie sich für dxIT, läuft dieselbe Instanz weiter: Adresse und alles, was Sie erfasst haben, bleiben.
- Formular ausfüllen und den Namen Ihrer Instanz wählen (eine Minute).
- E-Mail-Adresse über den Link in unserer Mail bestätigen.
- Die Instanz entsteht automatisch, meist in wenigen Minuten. Ihr Passwort setzen Sie selbst.
Nur ansehen? Rundgang und Bilder finden Sie auf dieser Seite.
Was IT-Dienstleister zuerst wissen wollen
Kann ich dxIT selbst ausprobieren?
Ja. Über «Eigene Testinstanz erhalten» bekommen Sie nach Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse eine eigene Instanz unter ihrname.dxit.dxb.ch, mit Beispieldaten, 30 Tage kostenlos und ohne Zahlungsangaben. Entscheiden Sie sich für dxIT, läuft dieselbe Instanz weiter.
Für wen ist dxIT gedacht?
Für IT-Dienstleister, die Kunden mit Support, Einsätzen vor Ort und Fernwartung betreuen und Wartungsverträge mit Stundenpool oder Abo führen.
Wie rechnet dxIT die SLA-Frist?
Je Priorität aus dem Vertrag, sonst aus Ihrer Vorgabe. Gezählt wird in der Geschäftszeit ohne Feiertage des Kantons oder rund um die Uhr. Wartet das Ticket auf den Kunden, steht die Frist still.
Wie funktioniert der Stundenpool?
Der Vertrag hat ein Kontingent je Periode. Beim Verrechnen zieht dxIT die Stunden bis zum Rest ab, was darüber liegt, bleibt als Regie. Bei Erreichen der Warnschwelle kommt eine E-Mail.
Speichert dxIT Passwörter meiner Kunden?
Nein. In der Kundendoku steht statt eines Passworts der Verweis auf den Eintrag in Ihrem Passwort-Tresor.
Können Kunden Tickets selbst melden?
Ja, im Kundenportal oder per E-Mail. Im Portal sehen sie ihre eigenen Tickets, Geräte und die Doku, die Sie dort zeigen.
Gibt es eine Anbindung an ein Monitoring?
Noch nicht. Alarme als Tickets sind geplant.
Wo liegen meine Daten?
Auf Servern der dxb gmbh in der Schweiz, in einer eigenen Instanz je Betrieb.
Was kostet dxIT?
Grundinstallation samt erstem Benutzer und jeder weitere Benutzer nach Stufe, monatlich kündbar, siehe Preise.
Reden wir über Ihren IT-Betrieb
Schreiben Sie uns, wie viele Kunden Sie betreuen und womit Sie heute arbeiten. Wir melden uns innert eines Arbeitstages.